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Marcel Benoist Preis 2011 

Michele Parrinello, Professor für Computational Science an der Università della Svizzera italiana, hat den Marcel Benoist Preis 2011 erhalten.

Die Preisverleihung fand am 28. November 2011 an der Università della Svizzera italiana statt.

Rede

 
Marcel Benoist Preis 2012

Die Anmeldefrist für den Marcel Benoist Preis 2012 läuft bis zum 8. März 2012.

Information dazu finden Sie unter der Rubrik Der Preis 

 

 
Marcel-Benoist Stiftung
und Schweizer Jugend forscht
lancieren gemeinsames Projek 

Ab dem Jahr 2010 wird sich der / die jeweilige Marcel-Benoist Preisträger/-in für zwei Besuche bei Projekten von Schweizer Jugend forscht zur Verfügung stellen.

Pressemitteilung

 

 


Der Preis

Entsprechend dem Testament Marcel Benoist ehrt der Preis einen « schweizerischen oder in der Schweiz domizilierten Gelehrten, der [...] die nützlichste wissenschaftliche Erfindung, Entdeckung oder Studie gemacht hat, die insbesondere für das menschliche Leben von Bedeutung ist. »

Preisträger 2011

Michele Parrinello, Professor für Computational Science an der Università della Svizzera italiana (USI), Preisträger des Marcel Benoist Preises 2011. Die öffentliche Preisverleihung hat am 28. November 2011 an der USI stattgefunden.

Marcel Benoist

Marcel Benoist war ein französischer Anwalt. Er wohnte zeitweise in Lausanne und starb 1918. Er stiftete in seinem Testament den gleichnamigen Preis, welcher seit 1920 jährlich von der vom Schweizerischen Bundesrat gegründeten Marcel-Benoist-Stiftung verliehen wird.






Willkommen !

Der 1920 durch den schweizerischen Bundesrat in Erfüllung des letzten Willens eines in Lausanne wohnhaften französischen Anwalts geschaffene Marcel-Benoist-Preis hat sich im Laufe der Jahre zum Wissenschaftspreis der schweizerischen Eidgenossenschaft entwickelt.

Seine enge Verbindung zur Schweizer Regierung, das Renommee der Preisträger sowie die schrittweise Erweiterung der berücksichtigten Gebiete haben dazu geführt, dass er heute eine von den Wissenschaftlern unseres Landes sehr begehrte Auszeichnung ist. Daher wird er sicherlich nicht zu Unrecht auch öfters als "schweizerischer Nobelpreis" bezeichnet.

Wichtigstes Kriterium bei der Beurteilung der jährlich eingereichten Vorschläge ist und bleibt die wissenschaftliche Exzellenz. Diese misst sich am Grad der Originalität und der Neuartigkeit der unterbreiteten Arbeiten sowie an den Auswirkungen, welche diese auf ihre Disziplin ausüben.

Das Kriterium der "Nützlichkeit für das menschliche Leben" - eine von Marcel Benoist in seinem Testament genannte Bedingung - führte dazu, dass in den Anfängen vor allem Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der Gesundheit ausgezeichnet wurden und andere Gebiete erst im Laufe der Zeit hinzukamen. Diese Entwicklung fand ihren Abschluss, als im Jahre 1997 entschieden wurde, den Preis für die Geistes- und Sozialwissenschaften zu öffnen. Seither ist der Marcel-Benoist-Preis die einzige bedeutende Auszeichnung der Schweiz, die jedes Jahr an alle akademischen Fächer gehen kann.

Mit dem Besuch der Internetseiten der Marcel-Benoist-Stiftung erfahren Sie viel Informatives über die Geschichte des Marcel-Benoist-Preises und die Preisträger der vergangenen Jahre. Zudem finden Sie alle notwendigen Angaben zur Einreichung von Kandidatenvorschlägen.